Astrologie

Astrologie - Sternenhimmel

Astrologie - das Wort „Astrologie“ setzt sich aus "astron" - Stern, und "logos" - Lehre/Sinn zusammen. Bereits seit tausenden von Jahren beschäftigen sich die Menschen mit der Wirkung von Sternen und Planeten. 

Bereits die Sumerer im 3. Jahrtausend v. Chr haben sich intensiv mit der Stellung der  Himmelskörper beschäftigt und in ihnen eine Art „äußere Orientierung“ für das Leben ausgemacht. Mit ihr korreliert die „innere Orientierung“, die im Menschen selbst angelegt ist. Psychodynamische Prozesse, welche die Persönlichkeit formen, sind von beiden Orientierungssystemen maßgeblich beeinflusst. Das messbare Ergebnis dieses komplexen Wechselspiels sind die Motivationen und Energiequellen, die für uns Menschen so etwas wie der emotionale Treibstoff im Alltag sind.

Die Berührungspunkte der Astrologie mit anderen Wissenschaftsdisziplinen sind vielfältig: Paracelsus (1493-1541) etwa hat sie in die Bereiche der Naturphilosophie und der Medizin erweitert. Nach seiner Lehre bilden Kosmos & Planeten und der menschliche Körper eine Einheit, in der sich beide wechselseitig spiegeln. Ein anderes Beispiel ist Johannes Kepler, Entdecker der Bahngesetze der Planeten: als kaiserlicher Hofmathematiker unter den der drei habsburgischen Herrschern†Rudolf II.,Matthias I. und Ferdinand II. (17. Jahrhundert) war er nicht zuletzt zuständig für die kaiserlichen Horoskope und die sogenannten Rudolfinischen Tafeln de.wikipedia.org/wiki/Rudolfinische_Tafeln

Berufsbild Astrologe

Berufsbild-Entwurf der Berufsgruppe der Astrologen in der allgemeinen Fachgruppe Wien des Gewerbes in der Wirtschaftskammer:

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Ethik-Richtlinien der Berufsgruppe der Astrologen der Wirtschaftskammer:

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Quelle: Homepage der Wiener Wirtschaftskammer

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